05.04.2017

Elbphilharmonie: Der Kreativität mit Beton und Flugasche sind keine Grenzen gesetzt.

Transportbeton für spezielle Einsatzzwecke

Seit November 2016 ist die Elbphilharmonie in Hamburg zum Leben erweckt: Zunächst wurde das 5-Sterne-Hotel mit 244 Zimmern, 47 Wohnungen sowie der öffentliche Platz mit Restaurants und Cafés besucht, bewohnt und belebt. Im Januar 2017 stand die Eröffnung des großen Konzertsaals mit 2.150 Sitzplätzen und zwei kleineren Sälen an. Ganz selbstverständlich gehen seitdem die Bürger der Hansestadt, Touristen und Interessierte auf Geschossdecken, lehnen sich an Stützen, bewundern und berühren die Oberflächen des Bauwerks – alles mit Beton gefertigt.

Rund 63.000 Kubikmeter Beton wurden in Fundamenten, Stützen, Wänden und Decken des neuen Gebäudes verbaut. Bereits im Jahr 2007 eröffnete Betonwerk HafenCity, das durch kurze Transportwege eine zuverlässige Versorgung der Baustelle garantierte und täglich in Spitzenzeiten bis zu 1.200 Kubikmeter Beton mit Flugasche produzierte.

Heute ist vom Transportbetonwerk nichts mehr zu sehen – es hat seine Dienste in jeder Hinsicht erfüllt. Der Rückbau ist beendet und das Gebiet wird im Rahmen des Stadterweiterungsprojekts schon längst neu genutzt. Was bleibt? Ein beeindruckendes Bauwerk, das schon jetzt zum neuen Hamburger Wahrzeichen geworden ist.

Auszugsweise übernommen von der Autorin Elena Berkenkemper aus der Zeitschrift betonprisma 103/2016, die hier kostenlos bestellt werden kann:

www.beton.org/inspiration/betonprisma/

Eine PDF-Datei des gesamten Artikels kann mit freundlicher Zustimmung des Herausgebers herunter geladen werden.

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